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<title>Matthias Scheit</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Matthias Scheit</span></h1>
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<p><b>Matthias Scheit</b>, auch <b>Scheidt</b>, (* um <a href="1440" title="1440">1440</a>; † wahrscheinlich am <a href="15._Februar" title="15. Februar">15. Februar</a> <a href="1512" title="1512">1512</a> im <a href="Schloss_Wasserberg" title="Schloss Wasserberg">Schloss Wasserberg</a>) war 1481–1512 <a href="Bischof_von_Seckau" class="mw-redirect" title="Bischof von Seckau">Bischof von Seckau</a>. Dass er 1490–1493 <a href="Liste_der_Bisch%C3%B6fe_und_Erzbisch%C3%B6fe_von_Wien" title="Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Wien">Administrator von Wien</a> war, ist ein Irrtum.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Matthias Scheit war möglicherweise ein unehelicher Sohn der niederadeligen Familie der Herren von Westerstetten, deren Angehörige mehrfach als Scheits Blutsverwandte bezeichnet wurden. Dass er 1467 die Legitimierung der Brüder Walter und Augustin Scheit zu <a href="Erbach_(Donau)" title="Erbach (Donau)">Erbach (Donau)</a> erreichte, gibt einen Hinweis auf seine Herkunft. Der angebliche Geburtsort <a href="Westerstetten" title="Westerstetten">Westerstetten</a> beruht auf einem Irrtum.
</p><p>1456 studierte er in Paris. Seine erste – von vielen – <a href="Pfr%C3%BCnde" title="Pfründe">Pfründen</a> war 1464 die eines Pfarrverwesers zu Erbach. Enge Kontakte unterhielt er zu Kaiser <a href="Friedrich_III._(HRR)" title="Friedrich III. (HRR)">Friedrich III.</a>, was seine Karriere förderte. 1466 wurde er kaiserlicher <a href="Kaplan" title="Kaplan">Kaplan</a>. Im gleichen Jahr bestätigte dieser den Brüdern Matthias, damals Pfarrer zu <a href="Achstetten" title="Achstetten">Achstetten</a>, und Konrad Scheit ihr Familienwappen (ein Jagdhorn).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1467 wurde er zum kaiserlichen <a href="Hofpfalzgraf" title="Hofpfalzgraf">Hofpfalzgrafen</a> ernannt. Er führte in Folge Prozesse beim kaiserlichen Kammergericht und war im Umfeld des Kaiserhofes tätig.
</p><p>Im <a href="Konstanzer_Bistumsstreit" title="Konstanzer Bistumsstreit">Konstanzer Bistumsstreit</a> nach dem Tod von <a href="Hermann_III._von_Breitenlandenberg" title="Hermann III. von Breitenlandenberg">Hermann von Breitenlandenberg</a> am 18. September 1474 stritten der von Papst <a href="Sixtus_IV." title="Sixtus IV.">Sixtus IV.</a> als Koadjutor mit dem Recht der Nachfolge eingesetzte Dr. <a href="Ludwig_von_Freiberg" title="Ludwig von Freiberg">Ludwig von Freiberg</a>, unterstützt von <a href="Siegmund_(%C3%96sterreich-Tirol)" title="Siegmund (Österreich-Tirol)">Herzog Sigmund von Tirol</a>, und der vom Domkapitel gewählte <a href="Otto_IV._von_Sonnenberg" title="Otto IV. von Sonnenberg">Graf Otto von Sonnenberg</a>, für den der Kaiser und die Eidgenossen Partei nahmen. Scheit stellte sich auf die Seite Freibergs. Nach einem erfolgreichen Eintreten für diesen in Rom stand Scheit seit April 1475 in einem Dienst- und Ratsverhältnis zu Sigmund. Ende Juli 1476 wurde Scheit auf Geheiß des Kaisers, der ihm Eidbruch vorwarf, gefangen genommen. Scheits Verwandter Maulhans von Westerstetten rächte sich mit einem Anschlag auf das sonnenbergische <a href="Munderkingen" title="Munderkingen">Munderkingen</a>. Acht Monate blieb Scheit ein Gefangener. Seine Schadensersatzforderungen nach der Freilassung blieben in Innsbruck zwar erfolglos, doch wurde er mit einträglichen Pfründen belohnt. 1478 verschaffte ihm Sigmund die Pfarrei <a href="Ensisheim" title="Ensisheim">Ensisheim</a>, die der Universität Freiburg unterstand, an der sich Scheit im gleichen Jahr einschrieb. An ihr muss er Doktor des Kirchenrechts geworden sein (er erscheint erstmals im März 1480 als Doctor decretorum).
</p><p>Im Sommer 1481 fasste Scheit den Plan, Bischof von Seckau zu werden. Er gewann dafür die Unterstützung Herzog Sigmunds. Am 10. Dezember 1481 verzichtete der Seckauer <a href="Bischof" title="Bischof">Bischof</a> <a href="Johann_Serlinger" title="Johann Serlinger">Johann Serlinger</a> auf sein <a href="Bistum" class="mw-redirect" title="Bistum">Bistum</a>. Scheit wurde durch Papst Sixtus IV. zu dessen Nachfolger bestimmt. Seine <a href="Bischofsweihe" class="mw-redirect" title="Bischofsweihe">Bischofsweihe</a> erhielt er in Rom. Mit dem Kaiser kam es zu einer Aussöhnung, denn 1483 wurde Scheit kaiserlicher Rat.
</p><p>Da Teile des Bistumsguts in den Händen des Ungarnkönigs <a href="Matthias_Corvinus" title="Matthias Corvinus">Matthias Corvinus</a> waren, beteiligte sich Scheit selbst an den Kämpfen zur Rückeroberung. Die Burg Wasserberg belagerte er selbst und konnte sie einnehmen. 1484 wurde er kurzzeitig von den Ungarn gefangen genommen. Nach der Freilassung erhielt er reiche kaiserliche Privilegien. Als der Kaiser im selben Jahr die Steiermark (auf immer) verließ, setzte er fünf <i>Anwälte</i> (Statthalter) seines Vertrauens ein: dies waren neben Bischof Matthias Scheit, der Burggraf von Graz <a href="Ulrich_III._von_Graben" title="Ulrich III. von Graben">Ulrich III. von Graben</a>, Friedrich von Stubenberg, der Verweser der steirischen Landeshauptmannschaft Christoph von Mindorf sowie der kaiserliche Sekretär Andreas am Stein.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1489 war er kaiserlicher <a href="Gesandter" title="Gesandter">Gesandter</a> an der <a href="Kurie" class="mw-redirect" title="Kurie">Kurie</a> und Generalkommissar für den Kreuzzugablass in der <a href="Kirchenprovinz_Salzburg" title="Kirchenprovinz Salzburg">Salzburger Kirchenprovinz</a> und in den österreichischen Ländern. Nach dem Tod von Matthias Corvinus gehörte er der Gesandtschaft nach Ungarn wegen der <a href="Stephanskrone" title="Stephanskrone">Stephanskrone</a> an.
</p><p>Pläne, Matthias Scheit zum <a href="Bischof_von_Gurk" class="mw-redirect" title="Bischof von Gurk">Bischof von Gurk</a> oder <a href="Apostolischer_Administrator" title="Apostolischer Administrator">Administrator</a> von <a href="Erzdi%C3%B6zese_Salzburg" title="Erzdiözese Salzburg">Salzburg</a> zu erheben, scheiterten. Auch konnte er sich nicht bei der Besitzung der Administration des Bistums Wien 1492 durchsetzen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 29. Juli 1502 verzichtete er freiwillig auf die Bischofswürde auf Wunsch von König <a href="Maximilian_I._(HRR)" title="Maximilian I. (HRR)">Maximilian I.</a>, für den Scheit weit weniger wichtig war als für Friedrich III., zugunsten von <a href="Christoph_von_Zach" title="Christoph von Zach">Christoph von Zach</a>, eines Vertrauten von Scheit. Maximilian wollte ursprünglich, dass Zach Koadjutor würde, konnte dies aber gegen den Salzburger Erzbischof nicht durchsetzen. Im Streit um die Gerichtsbarkeit – das Domkapitel stand gegen Scheit – sollte Scheit aus der Schusslinie genommen werden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Scheit behielt den Titel eines Bischofs sowie seine bischöflichen Einkünfte. Ihm oblag die weltliche und geistliche Verwaltung des Bistums. Er blieb faktisch Bischof. Ihm wurde das Recht zugesprochen, im Fall der Erledigung des Bischofamts wieder die Nachfolge anzutreten, was 1508 auch eintrat, als Zach während einer Reise verstarb. Scheit wurde in der Person von <a href="Christophorus_Rauber" title="Christophorus Rauber">Christoph Rauber</a> ein <a href="Koadjutor" title="Koadjutor">Koadjutor</a> zur Seite gestellt, den er jedoch von den Regierungsgeschäften weitgehend ausschloss.
</p><p>Das mit dem Bischof in einem lang anhaltenden Streit befindliche <a href="Domstift" class="mw-redirect" title="Domstift">Domstift</a> erreichte die Verurteilung und <a href="Exkommunikation" title="Exkommunikation">Exkommunikation</a> von Matthias Scheit. Sein Nachfolger Rauber erwirkte aber die posthume Aufhebung der Exkommunikation und ermöglichte so die Beisetzung des Leichnams im <a href="Basilika_Seckau" title="Basilika Seckau">Dom zu Seckau</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der bescheidene Grabstein befindet sich im Kreuzgang.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lehrer_von_Paracelsus?"><span id="Lehrer_von_Paracelsus.3F"></span>Lehrer von Paracelsus?</h2></div>
<p>Scheit widmete sich in seinen letzten Jahren unter anderem der Erziehung des 1493 oder 1494 geborenen <a href="Paracelsus" title="Paracelsus">Paracelsus</a>, glaubt man einer autobiographischen Äußerung des Mediziners.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein unabhängiges Zeugnis dafür existiert nicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bibliothek">Bibliothek</h2></div>

<p>Kleine Reste seiner Bibliothek sind in den Universitätsbibliotheken Graz<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Salzburg<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erhalten geblieben. Einzelstücke befinden sich in <a href="Lemberg" class="mw-redirect" title="Lemberg">Lemberg</a> und Paris. Fünf Einbände stellte <a href="Johannes_Richenbach" title="Johannes Richenbach">Johannes Richenbach</a> in Geislingen für Scheit her. Im <a href="Stift_Heiligenkreuz" title="Stift Heiligenkreuz">Stift Heiligenkreuz</a> wird eine in Scheits Besitz befindliche Bibelhandschrift aufbewahrt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihm gehörte auch eine Handschrift über den <a href="Exorzismus" title="Exorzismus">Exorzismus</a> in der Universitätsbibliothek Salzburg (Cod. M II 89).<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Benno_Roth" title="Benno Roth">Benno Roth</a> verfasste einen Aufsatz darüber.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Porträts"><span id="Portr.C3.A4ts"></span>Porträts</h2></div>
<p>Frühneuzeitliche Phantasie-Bildnisse existieren im Rahmen von Bischofsreihen Seckauer Dom (Abbildung oben) und im <a href="Schloss_Seggau" title="Schloss Seggau">Schloss Seggau</a>.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Franz_Krones_von_Marchland" title="Franz Krones von Marchland">Franz von Krones</a>:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Scheit,_Mathias" class="extiw external" title="s:ADB:Scheit, Mathias">Mathias Scheit, Bischof von Seckau</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;20, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1884, S.&nbsp;663&nbsp;f.</li>
<li>Alois Lang: <i>Der Prozeß des Seckauer Bischofs Matthias Scheit mit seinem Domkapitel (1497-1512)</i>. In: <i>Aus Archiv und Chronik. Blätter für Seckauer Diözesangeschichte.</i> 3. Jahrgang, 1950, S. 10–18, 36–44, 76–87, 104–117, 145–159 (nicht eingesehen).</li>
<li><a href="Kurt_Goldammer" title="Kurt Goldammer">Kurt Goldammer</a>: <i>Die geistlichen Lehrer des Theophrastus Paracelsus.</i> In: <i>Carinthia I.</i> 147, 1957, S. 525–559 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ca1&amp;datum=1957&amp;page=532&amp;size=45">ANNO</a>).</li>
<li>Benno Roth: <i>Wie Bischof Matthias Scheit zu seinem Seckauer Bistum kam.</i> In: <i>Festschrift Karl Eder zum 70. Geburtstag.</i> Innsbruck 1959, S. 339–356.</li>
<li>Benno Roth: <i>Matthias Scheit (1482–1503 bzw. 1512).</i> In: <a href="Karl_Amon_(Theologe)" title="Karl Amon (Theologe)">Karl Amon</a> (Hrsg.): <i>Die Bischöfe von Graz-Seckau 1218-1968.</i> Graz/Wien/Köln 1969, S. 159–193.</li>
<li>Martin Krexner, <a href="Franz_Loidl" title="Franz Loidl">Franz Loidl</a>: <i>Wiens Bischöfe und Erzbischöfe.</i> Wien 1983, ISBN 3-85268-080-8.</li>
<li>Peter Franz Kramml: <i>Bischof Matthias von Seckau (1481–1512), ein streitbarer Salzburger Suffragan am Ausgang des Mittelalters.</i> In: <i><a href="Mitteilungen_der_Gesellschaft_f%C3%BCr_Salzburger_Landeskunde" title="Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde">Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde</a>.</i> 125, 1985, S. 345–394 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_125_0345-0394.pdf">zobodat.at</a> [PDF]).</li>
<li><a href="Hermann_T%C3%BCchle" title="Hermann Tüchle">Hermann Tüchle</a>: <i>Matthias Scheit, ein spätmittelalterlicher Bischof von der Ulmer Alb.</i> In: <i>Ulm und Oberschwaben.</i> 45/46, 1990, S. 238–249.</li>
<li>Peter Franz Kramml: <i>Die Streithändel der Truchsessen von Westerstetten mit Maulhans von Westerstetten und dem Pfarrer Matthias Scheit. Marginalien zum Konstanzer Bistumsstreit</i>. In: <i>Ulm und Oberschwaben.</i> 45/46, 1990, S. 250–266.</li>
<li>Peter Franz Kramml: <i>Dr. Christoph Zach, Bischof von Seckau (1502–1508), und die Hintergründe seiner römischen Bischofsernennung.</i> In: <i><a href="R%C3%B6mische_Historische_Mitteilungen" title="Römische Historische Mitteilungen">Römische Historische Mitteilungen</a></i> 28 (1986), S. 209–242.</li>
<li>Peter Franz Kramml: <i>Die Administration des Bistums Wien nach dem Tod König Matthias' Corvinus von Ungarn. Eine Korrektur der Wiener Bischofsreihe.</i> In: <i>Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs.</i> 42, 1992, S. 9-32 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://library.hungaricana.hu/hu/view/Mosta_42/?pg=10&amp;layout=s">Hungarica</a>).</li>
<li>Karl Amon: <i>Scheit, Matthias.</i> In: <a href="Erwin_Gatz" title="Erwin Gatz">Erwin Gatz</a> (Hrsg.): <i>Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches. Band 2: 1448 bis 1648.</i> Duncker und Humblot, Berlin 1996, S. 626–628, ISBN 3-428-08422-5.</li>
<li>Rainald Becker: <i>Wege auf den Bischofsthron. Geistliche Karrieren in der Kirchenprovinz Salzburg in Spätmittelalter, Humanismus und konfessionellem Zeitalter (1448-1648)</i> (= <i>Römische Quartalschrift.</i> Supplementband 59). Herder, Rom/Freiburg/Wien 2006, ISBN 978-3-451-26859-5, S. 443.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Matthias_Scheit?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Matthias Scheit</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li>Eintrag zu <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bschett.html"><span style="font-style:italic;">Matthias Scheit</span></a> auf <i><a href="Catholic-hierarchy.org" title="Catholic-hierarchy.org">catholic-hierarchy.org</a></i> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://gams.uni-graz.at/o:epis.se-48">Bischofssiegel</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.regesta-imperii.de/regesten/register/ri-xiii-register.html?tx_hisodat_registers%5Baction%5D=show&amp;tx_hisodat_registers%5Bcontroller%5D=Keywords&amp;tx_hisodat_registers%5Bkeyword%5D=97655&amp;cHash=3751253537979042cbae3f8b04696ff4#maincontent">Register der Regesta Imperii</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Nachgewiesen von Kramml 1992.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludwig Freidinger: <i>Siegelgebrauch und Wappenführung der Bischöfe von Seckau in Mittelalter und früher Neuzeit. Teil 3: 1452–1584</i>. In: <i>Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs.</i> Band 50/51 (2001), S. 179–216, hier S. 182f. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.landesarchiv.steiermark.at/cms/dokumente/11683551_77969250/8bf5eba3/179%20bis%20216%20aus%20Mitteilungen%2050-51-Siegelgebrauch%20und%20der%20Bisch%C3%B6fe%20von%20Seckau%20in%20Mittelalter%20fr%C3%BCher%20Neuzeit.pdf">Landesarchiv</a>); Kramml 1985, S. 356f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gerhard_Pferschy" title="Gerhard Pferschy">Gerhard Pferschy</a>, Historischer Verein für Steiermark (Hrsg.): <i>Die Steiermark im Spätmittelalter</i> (= <i>Geschichte der Steiermark.</i> Band 4). Böhlau, Wien 2018, ISBN 978-3-205-20645-3, S. 63 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.at/books?id=wNRfDwAAQBAJ&amp;pg=PA764&amp;dq=ulrich+von+graben+die+steiermark+im+sp%C3%A4tmittelalter&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwi-xZWtx-vpAhVRi1wKHfSVBV8Q6AEIJzAA#v=onepage&amp;q=ulrich%20von%20graben&amp;f=false">Google Buch</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Kramml 1992, S. 29.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Kramml 1986, S. 229–237.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.monasterium.net/mom/AT-DAGS/Bistumsurkunden/I-194/charter?_lang=deu"><i>Urkunde: Bistumsurkunden I-104.</i></a> In: <i><a href="Monasterium" title="Monasterium">Monasterium</a>.net.</i> ICARUS – International Centre for Archival Research<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 1.&nbsp;Januar 1900</span> („Notata von Propst und Kapitel von Seckau wegen Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses von Bischof Matthias Scheit in der Stiftskirche“ im Diözesanarchiv Graz-Seckau).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMatthias+Scheit&amp;rft.title=Urkunde%3A+Bistumsurkunden+I-104&amp;rft.description=Urkunde%3A+Bistumsurkunden+I-104&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.monasterium.net%2Fmom%2FAT-DAGS%2FBistumsurkunden%2FI-194%2Fcharter%3F_lang%3Ddeu&amp;rft.publisher=ICARUS+%E2%80%93+International+Centre+for+Archival+Research">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Abbildung: Goldammer 1957, S. 533 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ca1&amp;datum=1957&amp;page=540&amp;size=45">ANNO</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Goldammer 1957, S. 526.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://sosa2.uni-graz.at/sosa/inku/index.php">http://sosa2.uni-graz.at/sosa/inku/index.php</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/inkunabeln/inkinit.htm">https://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/inkunabeln/inkinit.htm</a>.</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://manuscripta.at/?ID=14">https://manuscripta.at/?ID=14</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/handschriften/mII89.htm">https://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/handschriften/mII89.htm</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Benno Roth: <cite style="font-style:italic">Die Bibliothek des Seckauer Bischofs Matthias Scheit</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Seckauer Geschichtliche Studien</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15</span>, 1960, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>17–34</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Matthias+Scheit&amp;rft.atitle=Die+Bibliothek+des+Seckauer+Bischofs+Matthias+Scheit&amp;rft.au=Benno+Roth&amp;rft.date=1960&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=15&amp;rft.jtitle=Seckauer+Geschichtliche+Studien&amp;rft.pages=17-34" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Abbildung: Stephan Karl, Gabriele Wrolli: <i>Der Alte Turm im Schloss Seggau zu Leibnitz</i>. Wien 2011, S. 20 (3. Viertel des 17. Jahrhunderts).</span>
</li>
</ol>
<table class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="border-collapse:collapse; border-style:solid; margin-top: 1em; text-align:center; width:100%;"><tbody><tr style="vertical-align:bottom;"><th style="width:35%;">Vorgänger</th><th style="width:30%;">Amt</th><th style="width:35%;">Nachfolger</th></tr><tr style="vertical-align:top;"><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Johann_Serlinger" title="Johann Serlinger">Johann II. Serlinger</a></td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><span style="font-weight:bold;"><a href="Liste_der_Bisch%C3%B6fe_von_Graz-Seckau" title="Liste der Bischöfe von Graz-Seckau">Bischof von Seckau</a></span> <br>1481–1502</td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Christoph_von_Zach" title="Christoph von Zach">Christoph II. von Zach</a></td></tr><tr style="vertical-align:top;"><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Christoph_von_Zach" title="Christoph von Zach">Christoph II. von Zach</a></td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><span style="font-weight:bold;"><a href="Liste_der_Bisch%C3%B6fe_von_Graz-Seckau" title="Liste der Bischöfe von Graz-Seckau">Bischof von Seckau</a></span> <br>1508–1512</td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Christophorus_Rauber" title="Christophorus Rauber">Christoph III. Rauber</a></td></tr></tbody></table>
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